4.-8.Im Dezember schmückt sich Fuerteventura wieder mit seinen schönsten Federn zu einem multikulturellem Festival, um mit allen seinen Besuchern das zu feieren, für das wir Tag für Tag arbeiten: ein Urlaubsort zu sein,der tolerant ist und wo die ganze Welt willkommen ist.

Dieses Jahr feiert das Rainbow Festival seinen 5.Geburtstag. Seit 4 Jahren verwandeln sich Corralejo und La Oliva im Norden von Fuerteventura in einen Treffpunkt von 100ten von Schwulen und Lesben die hier auf die Insel kommen, um an den verschiedenen Programmpukten des Rainbow Festivals teilzunehmen.

Das genaue Programm für 2015 steht noch nicht fest, wird aber ähnlich sein wie im letzten Jahr und ist vor allem auf Sportinhalte zugeschnitten:

  • Schwimmwettbewerbe im Freibad von Corralejos
  • Schwimmwettkampf im offenen Meer
  • Paddeltournir
  • Beach Volleyball-Tournir

Die am "Rainbow Fuerteventura" teilnehmenden Sportler haben das Recht, gratis an verschiedenen, von den Wassersportschulen der Gemeinde organisierten Kursen ( Surfen, Kitesurfen etc.) teilzunehmen.

Es findet eine Willkommensparty für die Sportler statt, die sich zu den verschiedenen Wettkämpfen einschreiben. Ab Samstag werden die verschiedenen Sportveranstaltungen stattfinden.
Am Sonntag wird die Hauptveranstaltung der Spiele auf der Insel "Los Lobos" vorgenommen - am Nachmitag findet die RAINBOW BEACH PARTY mit Musik und DJ´s am Waikiki Strand statt.
Am Montag findet dann der Abschluss der Spiele statt.

Unsere Tips für euren Aufenthalt in Fuerteventura findet ihr hier: GayFuerteventura

Gayfriendly Fuerteventura - hier findest du Tips für deinen Aufenthalt.

Oder im neuen Gay Blog von den Kanarischen Inseln:

 

 

Tom's Highlights auf Fuerteventura

Fuerteventura ist die längste der Kanarischen Inseln mit fast 100km Länge. Im Gegensatz zu Gran Canaria oder Teneriffa ist sie relativ flach, der höchste Berg ist der Pico de Jandia mit gerade mal etwas über 800 Metern und liegt auf der kleinen Halbinsel ganz im Süden.
Nur um die 100.000 Einwohner hat Fuerteventura und ist damit im Vergleich zu den anderen großen Inseln recht dünn besiedelt. In der Hauptstadt Puerto del Rosario leben davon allein 35%. Dort befindet sich auch der Flughafen und die Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe.
Wegen seiner schier endlosen Sandstrände wird Fuerteventura gerne auch als 'Strand der Kanaren' bezeichnet. Durch seine ganzjährigen stabilen Windverhältnisse ist es zudem zu einem Paradies für Wind- und Kitesurfer geworden.


Sotavento an der Ostküste ist so ein Paradies. Das Sportzentrum René Egli liegt dort direkt an einer Lagune. Während sich im nördlichen Bereich die Kitesurf-Szene etabliert hat, ziehen im Süden die Windsurfer ihre Bahnen. An beiden Plätzen kann man eine Ausrüstung ausleihen und Kurse belegen. Auch eine Strandbar gibt es jeweils, wobei mir die Oase im Norden mit der Chill-Out Atmosphäre besser gefallen hat. Dort kann man gemütlich unter Palmen auf einer Liege sonnenbaden und gleichzeitig die teilweise spektakulären Sprünge der Kitesurfer beobachten.

Morro Jable im Süden hat sich ebenfalls zu einem Sportlerparadies gemausert. Wobei hier eher gemäßigte Freizeitsportler zu finden sind, da der Wind hier nicht die Stärke wie in Sotavento erreicht.
Morro Jable ist sicherlich der Ort, den die meisten Reisenden nach Fuerteventura als Ziel aussuchen werden. Er ist schön und gepflegt, hat einen unglaublich langen Sandstrand und ein türkisfarbenes Meer. Das klingt doch genau nach einem verdienten Urlaub, oder?

Wer mal abends Lust hat schwul wegzugehen, der sollte nach Corralejo im Norden fahren. Aber bitte, bitte stellt Euch da jetzt nicht ein Yumbo wie in Playa del Inglés vor. Corralejo ist wie der Rest von Fuerteventura auch eher beschaulich. Es gibt die Gay-Sauna 'KM22' – mit allem, was das schwule Herz begehrt. Dazu gehört das 'LobosParadise'. Es ist eine Gay-friendly Lounge Bar, die ab 17 Uhr aufmacht.
Kurz vor Corralejo gibt es den Parque Natural Corralejo - für mich ein absolutes Highlight und ein Muss für jeden Fuerteventura-Besucher!
So einen weißen Sand habt Ihr sicherlich noch nie gesehen. Wer da nicht sofort anhalten will um die Sandkörner durch die Hände rieseln zu lassen, muss emotional direkt nach Hundekuchen kommen.
Außerdem gibt es in diesem Parque Natural noch was anderes Nettes:
Erinnert Ihr Euch an den Namen der Gay-Sauna aus Corralejo? KM22 - das steht für den Kilometerstein 22 auf der Straße durch den Park. Dort befindet sich der Gay-Beach von Fuerteventura … und hatte ich schon erwähnt, daß der Park mein ABSOLUTES Highlight auf Fuerteventura ist? (frechgrins)

Wenn Ihr es gerne etwas idyllischer haben wollt, dann kann ich Euch Betancuria in den Bergen empfehlen. Allein die Fahrt dorthin durch die Ebenen von Fuerteventura, vorbei an malerischen Windmühlen, wird den Fotofinger einiger ganz schön zum Glühen bringen.
In Betancuria angekommen fühlt man sich, wie in einer kleinen, verschlafenen Oase. Man kann durch den winzigen Ort schlendern und liebevoll gestallte Hinterhöfe entdecken. Oder man setzt sich in das einzige Café und genießt einfach die Ruhe und die Stimmung dort.
Betancuria ist für einen kleinen, entspannten Ausflug genau das richtige Ziel.

So, meine Freunde, das waren meine Highlights von Fuerteventura. Wie Ihr seht, ist für jeden etwas dabei. Falls Ihr meine ganz persönlichen Erlebnisse auf Fuerteventura nachlesen wollt, dann klickt einfach auf den nachfolgenden Link zu Toms Blog und erfahrt, wie ich auf Fuerteventura „flachgelegt“ wurde.

Alles Gute! Keep cool!
Euer Tom

Off Shore - Gay Surf - Movie in Fuerteventura