Unsere Tipps für Hotels, Bars,Clubs & Restaurants in Montréal findet ihr im hier im GayCityGuide und für Québec City findet ihr sie hier im GayCityGuide

Fierté Montréal Montréal hatte schon immer seinen ganz eigenen Charme. Das jährliche Diverse Cité Festival wurde durch das Fierté Montréal ersetzt, das eine Woche lang in rauschenden Regenbogenfarben in der Québec-Metropole zelebriert wird. Das etwas andere schwul-lesbische Festival begeistert die Besucher vor allem mit seinen phantastischen Shows auf den Freilicht- Bühnen in der Stadt – ein Muss für jeden Québec-Besucher.

Montréal, Québec, Kanada
Website: HTTP://WWW.FIERTEMONTREALPRIDE.COM/
08.08.2016 - 14.08.2016

Black & Blue Festival, Montreal  Alles, was in der nordamerikanischen Partyszene etwas auf sich hält, begibt sich in schöner Regelmäßigkeit jährlich Anfang Oktober zum Black & Blue-Festival nach Montréal - einer der größten Partywochen, die auf dem Kontinent gefeiert werden – einschließlich der Abschlussveranstaltung im Olympiastadion von Montréal mit mehr als 12.000 aufgescheuchten Partyheuschrecken. Normalerweise findet die Party am Kanadischen Thanksgiving Feiertag statt, was 2016 der 10.Oktober sein wird ! Bitte schaut nochmal auf der Webseite nach wenn der Termin bestätigt wurde.

Montréal, Québec, Kanada
Website: HTTP://BBCM.ORG/BLACK-AND-BLUE/
10.10.2016

Eine Liste von Konzerten von Internationalen Künstlern, die 2016 in Montréal ein Konzert geben werden wie z.B. Rihanna, Celine Dion und Adele. Mach deine Lieblings Pop-Diva zum Higlight deines Québec Aufenthalts.

Neben den gerade genannten Parties gibt es natürlich eine Menge mehr Gründe, um dieses Jahr 2016 nach Québec und Montréal zu kommen. Hier eine Liste der Gay-thematisierten Aufführungen ( siehe auch den link zum Tourismus Montréal Blogs):

die Oper von Montréal präsentiert die Weltpremiere einer Oper, die auf dem Theatherstück "Les Feluettes" basiert, das von dem schwulen Québec Schriftsteller Michel Marc Bouchard’s  schon 1987 schon als Theatherstück aufgeführt wurde. Es wurde auch 1996 verfilmt;  "Lilies", unter der Regie von John Greyson. Les Feluettes, dabei geht es um ein gay love triangle zwischen einem Katholischen Bishof, läuft von 21.-28.Mai 2016 in dem  3,000-Sitze grossen Wilfred-Pelletier Halle im Place des Arts.

Montréal drag Legende Mado Lamotte’s 16th annual Drag Race startet den Sommer– eine 2 stündige Outdoors Aufführung das RuPaul’s Drag Race schon vordatiert – beim Montreal Fringe Festival, das 2016 von 9. Juni bis 19.Juni stattfindet im Parc des Amériques. Mado’s Drag Race findet normalerweise immer am letzten Wochenende des  Montreal Fringe Festivals statt. Freier Eintritt.

Montréal Drag Queens

von 29.Juni bis 3.Juli  findet in Montréal’s Gay Village die 16. Ausgabe des Mtl en Arts, ein Arts festival, das aufkommenden Künstlern die Möglichkeit gibt, in einer 1 km langen Outdoor Gallery ihre Werke auszustellen.

8.-14.8.2016  Montréal’s Pervers/Cité festival nennt sich auch “underside of Pride” und findet normalerweise  gleichzeitig während des Fierté Montréal statt. Auf perverscite.org werden in Kürze genaues Datum und Programm angekündigt.

10.Oktober 2016 Black & Blue Circuit Party 

Herbst 2016 "Rethinking Robert Mapplethorpe" Ausstellung im Montréal Museum of Fine Arts ist besonders für LGBT Kunstliebhaber von Interesse.

Image+Nation  ist Canada’s ältestes LGBT Film Festival und wird wieder die besten LGBT Filme auf seiner 29. jährlichen Ausgabe zeigen. “Image+Nation ist eines der grössten LGBT Film Festivals Canadas und Nordamerikas und beginnt Ende November 2016 und dauert 10 Tage.

Gay Quebéc

Die mit 1,6 Millionen Quadratkilometern größte Provinz Kanadas Québec ist für Schwule ein einziges El Dorado. Hier gibt es einfach alles: Angefangen von der quirligen Party-Metropole Montréal, die für jeden schwulen Geschmack die passende Location parat hat, über die geschichtsträchtige Hauptstadt Québec City mit all ihren verwinkelten Gassen und Feldsteinmauern bis hin zur unberührten Wildnis vor den Toren der Großstädte. Vor allem aber weiß Québec durch seine aufgeschlossenen, gastfreundlichen und liberalen Einwohner zubegeistern. So wurde die Homo-Ehe in der Provinz im Null-Komma-Nix politisch durchgesetzt, zu den Gay Prides in Québec City und Montréal säumen Hunderttausende Heteros die Straßen und feiern kräftig mit. Wer mehr über die Geschichte erfahren möchte, macht sich auf nach Québec City, zur französischsten Stadt des gesamten Kontinents. Jahr für Jahr flanieren hier staunende Touristen an Feldsteinmauern mit Butzenscheiben und malerischen Läden vorbei, in engen Gassen mit Kopfsteinpflaster und fragen sich erstaunt: Sind wir wirklich in Nordamerika? Wer es wilder und exzessiver mag, begibt sich in die Nightlife-Metropole Montréal. Die schwul-lesbische Szene hat ihr Territorium im „Quartier Latin“ abgesteckt, die an der in Regenbogenfarben gehaltenen Metro-Station „Beaudry“ beginnt. Unzählige Bars, Cafés, Komplexe und Saunen sind übersichtlich auf der wohl schwulsten Straße Kanadas, der Rue Sainte Catherine Est, verteilt und ersparen dem interessierten Touristen die mühsame Suche nach der passenden Location. Im Sommer ist die Straße eine einzige Freilichtbühne für die Schönen und Jungen und Treffpunkt der Café-Latte-Generation, die bei Capuccino mit Schokolade die heißen Tage unter den Sonnenschirmen verbummelt.

http://www.tourisme-montreal.org/blog/category/gay-life/

Montréal Gay Village

Das "Montreal Gay Village , Le Village gai oder einfach Le Village) auf der Saint Catherine Street East, ist an der Metro-Station Beaudry sowie in der Amherst Street zentriert im Ville-Marie Bezirk der Stadt. The Village verläuft etwa von St-Hubert Street über die Saint Catherine Street zum René Lévesque Boulevard, einer Strecke von fast zwei Kilometern und ist damit die größte in Nordamerika in Umfang an kompletter Fläche. Gay Montreal Le Village

Früher ein armes Arbeiterviertel, wurde das Gebiet von der LGBT Community nach der großen Vertreibung vieler LGBT Unternehmen aus einem Bereich in der Nähe des St. Lawrence Boulevards besetzt.

Mittlerweile erfährt das Gebiet ein Menge staatlichen Unterstützung. Die Regierung fördert dasGay Village in Montreal als Touristen-attraktion. In Anerkennung der  Bedeutung des Bezirks für die Stadt, hat man vor kurzem eine Regenbogenflagge an seinem Ratssaal gehängt auch den den Eingang zum Beaudry MetroStation mit Regenbogen Säulen neu dekoriert. The Village ist auch auf offiziellen Stadtplänen als "Le Village" gekennzeichnet.

Hotels Montréal

Hotel Gault ****    30 Zimmer, kostenfreies WLAN, nicht beim Gay Village aber zentral in einem 1871 Textilfabrikgebäude gelegen. 449 Rue Sainte-Helène.

Hôtel Nelligan****  105 Zimmer, kostenfreies WLAN, nach dem schwulen Poeten Emile Nelligan benannt, befindet sich in einem Steingebäude aus dem 19. Jahrhundert. 106 Saint Paul Street West.

LHotel****  51 Zimmer, kostenfreies WLAN, 
 262 Saint-Jacques Street West

Le Cartier Bed and Breakfast ***  5 Zimmer, kostenfreies WLAN, kontinentales Frühstück inkl., Parkplätze in der Umgebung. In der Nähe der Metrostation Papineau mitten im Le Village gelegen.  1219 Rue Cartier.

L'escogriffe B&B - Men Only  4 Nichtraucher-Zimmer, kostenloses WLAN im ganzen Haus und Privatparkplätze. Inkl. Frühstück Englisch/Irisch oder vegan. In der Nähe der MEtro Station Beaudry mitten im Gay Village gelegen. 1264 Rue Wolfe

La Conciergerie  17 Zimmer, mitten im Gay Village, deshalb auch vorwiegend schwules Publikum, freies WLAN, inkl. Frühstück, Sonnenterrasse auf dem Dach. 1019 Rue Saint-Hubert.

Hotels Québec City

Hotel Hippocampe - Men Only *** mit 13 Nichtraucher-Zimmer, kostenloses WLAN im ganzen Haus, Keine Parkplätze. Frühstück 1€. Die gleichnamige Sauna befindet sich im selben Haus
31 rue McMahon, G1R 3S5 Québec Stadt, 

Québec

Die mit 3,5 Millionen Einwohnern zweitgrößte Metropole Kanadas weiß um die Gunst der Schwulen zu buhlen: Liberale Bewohner, französisches Laissez-faire und eine partysüchtige Szene locken jährlich Zehntausende Schwule in die Stadt. Partyhöhepunkt des Jahres: das Black & Blue-Festival im Herbst. Wer es eine Nummer ruhiger mag, schaut in Québec-City vorbei.

Nein, einen Strand kann sie für heiße Sommertage nicht bieten. Und auch im Winter können Temperaturen von bis zu Minus 30 Grad schon mal Polarfeeling auslösen. Aber die größte Stadt Québecs wuchert mit einem Pfund, bei dem selbst die beiden anderen kanadischen Metropolen Vancouver und Toronto neidisch rüber blicken: Montréal gilt als unumstrittene Party-Hauptstadt Kanadas. Während 500 Kilometer weiter südlich in Toronto hart gearbeitet wird, wissen die Québecer das Laissez-faire täglich zu kultivieren. Und das nicht nur nachts in den zahlreichen Clubs, sondern auch tagsüber auf der Straße, im Restaurant oder im Café. Nicht wenige behaupten sogar, Montréal sei die einzige Stadt Nordamerikas, die (in europäischen Augen) so etwas wie Flair besitze. Das lässt sich auch in der Schwulenszene der Stadt beobachten. Ein Rundgang durch eben jene kann problemlos nach einem ausgiebigen Frühstück bereits um die Mittagszeit beginnen. Mag einem auch um diese Zeit die durchzechte Nacht noch tief unter den Augen anzusehen sein, man trägt dieses speziell schwule Großstadtschicksal in Montréal selten allein. Im angesagten Café Second Cup auf der Rue Saint Catherine Est lässt sich der Tag bei einem typisch europäisch zubereiteten Milchkaffee entspannt beginnen.

Parlez-vous français?


Apropos europäisch: Mehr als 70 Prozent der Montréaler sprechen Französisch als Muttersprache. Schulfranzösisch hilft meist weiter, wenn auch der gewöhnungsbedürftige Dialekt der Québecer oft schwer zu verstehen ist. In der Schwulenszene dagegen kann man guten Gewissens von Anfang an Englisch sprechen. Wer sich allerdings wohltuend von den „lieben Schwestern“ aus den USA abheben will, kramt erst einmal ein paar Fetzen Französisch aus seinem Gedächtnis hervor. Erkennt das Gegenüber, dass man aus Europa kommt, heimst man gleich einen Sympathiepunkt ein und hat fortan freie Wahl zwischen Englisch und Französisch, während die US-Gäste am Nachbartisch weiterhin konsequent mit einem schnoddrigen Französisch serviert werden. Und wer in einem Nebensatz die lange Zeit zögerliche Haltung der USA zur Homo-Ehe mit abwertender Mimik goutiert, dem würden die traditionell linksliberalen Québecer am liebsten gleich die kanadische Staatsangehörigkeit verleihen. Québec gehörte nämlich zu eine der ersten kanadischen Provinzen, die die Homo-Ehe einführte!

« Vive le Québec libre »


Überhaupt Québec: Die Provinz ist in Nordamerika ein echtes Unikat. Einmal abgesehen davon, dass es die einzige Region Nordamerikas ist, in der mehrheitlich Französisch gesprochen wird, finden sich hier viele historische Sehenswürdigkeiten. Und Montréal hat davon eine ganze Menge. Unbedingt vorbeischauen sollte man zum geschichtsträchtigen Place Jacques Cartier, der sich im Sommer in eine riesige Freilichtbühne verwandelt – mit vielen Straßenkünstlern. Gleich um die Ecke befindet sich das Rathaus, das Hotel de Ville. Dort stand Frankreichs Staatspräsident Charles de Gaulle 1967 auf dem Balkon und rief in die begeisterte Menge „Vive le Québec libre“ hinaus. Fans von Celine Dion (geboren in Charlemagne, 25 Kilometer von Montréal entfernt) sollten unbedingt einen Abstecher in die Nôtre-Dame Basilica machen: die Popsirene gab hier 1994 ihrem Manager René Angélil das Ja-Wort.


Festival-Highlight Black & Blue


Über das ganze Jahr hinweg hat Montréal einige Festivals im Angebot, die sich speziell an Schwule richten. Eines davon ist das im Oktober stattfindende Black and Blue Festival, nach eigenem Bekunden das weltweit größte schwule Benefizfestival zugunsten von Menschen mit HIV. Trotz (oder gerade wegen?) des guten Zwecks muss der Gast tief in den Geldbeutel greifen, will er sämtliche angesagten Partys auf dem Black and Blue Festival besuchen. 2015, beim 25-jährigen Jubliläum des Festivals, kostete der VIP-Pass 225 kanadische Dollar. Dennoch ist zumindest der Besuch der Abschlussparty, die letztes Jahr erstmals im Pierre-Charbonneau-Amphitheater stattfand, ein absolutes Muss: Rund 10.000 Schwule, muskelbepackt bis zum Abwinken, feierten nonstop vierzehn Stunden zu brummendem Techno und chilligem House. Zuweilen hat man hier den Eindruck, sämtliche US-Pornostars auf einen Fleck versammelt zu sehen, so viele gutaussehende Mucki-Boys schwirren hier herum! Im übrigen ein Paradies für Gesundheitsbewusste: Der Nikotin- und Alkoholkonsum ist im Gegensatz zu europäischen Partys dieses Ausmaßes deutlich geringer. Gegen vier Uhr morgens beginnen die US-Muskelprotze gar, sich Bananen und Orangen zur Stärkung reinzuziehen ...


Nicht zu spät in die Schwulenszene!


Dieser Gesundheitskult trifft freilich nicht auf alle Veranstaltungen zu. Auf der schräg-schrillen Party von Mado Lamotte im Cabaret Mado am gut besuchten Dienstagabend oder im HipHop und R’n’B-lastigen Club Unity am populären Freitagabend fühlt man sich zumindest in Sachen Preisniveau wieder heimisch. Das Unity bietet zwei Dancefloors, auf denen recht junges und hippes Publikum die Nacht zum Tage macht. Daneben gibt es einen großzügigen Billiardspielbereich, in dem sich vornehmlich die Jungs vom Land die Zeit vertreiben. In allen Clubs gilt ab drei Uhr in der Nacht unüberseh- und unüberhörbar der „Last Call“, das heißt, es naht unwiderruflich die letzte Gelegenheit, ein alkoholisches Getränk zu ordern. Meist schließen die Clubs schon eine Stunde später, weshalb es sich empfiehlt, bereits um 23 Uhr in den Clubs aufzutauchen. Beide Tanztempel sollte man in jedem Fall besuchen, will man Impressionen über das Nachtleben Montréals mit nach Hause nehmen. Wer nach vier Uhr weiter feiern will, kann das Stéréo aufsuchen – dort finden an jedem Wochenende After-Hour-Partys bis zur Mittagszeit statt. Im Stéréo vergnügen sich nach Feierabend gerne die zahlreichen Stripper aus den Nachbarlokalen Campus und Adonis. Dort ereignet sich tagein, tagaus für europäische Besucher Ungewöhnliches: Table-Dance für Schwule im Minutentakt. Einziger Unterschied zum Hetero-Milieu: Hier hat der solvente Besucher nach dem öffentlichen Stripp die illustre Möglichkeit, einen sogenannten „Private Dance“ in den hinteren Kabinen zu genießen …
Auf nach Québec City

Wer nach all dem Partyverführungen, die eine Großstadt wie Montréal bietet, erholsame Tage verbringen möchte, aber trotzdem nicht auf eine durchweg ansprechende Gay-Szene verzichten will, sollte unbedingt nach Québec City weiterreisen. Die Anreise ist unkompliziert: Lediglich drei Stunden Fahrtzeit benötigen die komfortablen Züge von VIA RAIL, um die beiden wichtigsten Städte der Provinz Québec miteinander zu verbinden. In den Abteilen der 1. Klasse wird der Service groß geschrieben: Neben einem mehrgängigen Menü erhält der Reisende kostenlos Getränke.

Québec City ist nicht nur Kanadas älteste Stadt, sondern auch die schönste Stadt des Landes. Sie ist das frankokanadische Herz des Landes. In keiner anderen Stadt Kanadas wird der französischen Geschichte so sehr gehuldigt wie hier. Von den kleinen Cafés mit ihren Steinmauern, in den – natürlich - französische Küche serviert wird, bis hin zu dem außergewöhnlichen Ausblick auf den St. Lorenz-Strom ist diese historische Stadt ein Schatz des kanadischen Kulturerbes. Die Gay-Szene der 700.000 Einwohner zählenden Hauptstadt Québecs ist klein, aber lebendig. Das „Le Drague“ (815, Rue St. Augustin) ist zweifelsohne die angesagteste Anlaufstelle der Schwulen in der Stadt. Der riesige Komplex überrascht durch seine zahlreichen Bars und verwinkelten Gänge, in denen sich allabendlich Lederkerle, Teens & Twens und deren Freundinnen sowie schrille Drag-Queens präsentieren. Nur wenige Hundert Meter weiter in der Altstadt befindet sich Quebecs populärste Sauna, das „Hippocampe“ (31, Rue Mc Mahon). „Wenn ein großes Kreuzfahrtschiff oder ein Militärschiff eine Nacht vor Anker geht, ist es hier proppevoll“, berichtet der Manager der Sauna mit einem schelmischen Grinsen. Frischfleisch mit Ansage sozusagen. Die meisten einheimischen Schwulen suchen die Szene aber am Wochenende auf. Deshalb sollten Besucher, die neben den beeindruckenden Sehenswürdigkeiten eine lebendige Gay-Szene besuchen wollen, Québec City von Freitag bis Sonntag besuchen. Mindestens.