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Tom's Road Trip beginnt in Las Vegas, NV

Dienstag, 07.Juni
Es ist 3:30 Uhr als der Wecker klingelt. Ich widerstehe der Versuchung ihn um 10 Minuten weiterzustellen aus Angst, daß ich, so verschlafen wie ich bin, irgendetwas falsch mache und dann meinen Zug verpasse.
Und das wäre echt saublöd. Denn wenn ich den Zug verpasse, dann verpasse ich den Flieger aus Frankfurt und dies würde die ganze Reiseplanung über den Haufen schmeißen – und das wäre das Letzte, was ich will.
Denn was steht alles Tolles auf dem Plan: Las Vegas mit seinen Shows und tollen Hotels, die Nationalparks mit dem Grand Canyon, Monument Valley, Arches National Park. Danach geht’s zum CSD nach New Orleans. Über Houston soll es dann weiter nach Galveston und den Golf von Mexiko gehen – ein paar Tage Strandurlaub in dieser upcoming Gay Destination genießen und etwas ausspannen, bevor es dann über einen Besuch in einer Gay Ranch und einem Rodeo bei Dallas nach Minneapolis geht – zur 'Mall of America' – einem der größten Shopping Centre in den USA.
Vier Wochen haben Marc und ich dafür Zeit. Marc ist ein Freund aus München – ein richtiger boarischer Buar! Ok, wobei bubenhaft seiner Statur nicht ganz gerecht wird. Sagen wir einfach mal, er ist ein gemütlicher Typ. Ich bin dankbar, daß er mich begleitet, denn es ist schöner, Erlebnisse mit jemanden zu teilen.

Zum Glück geht die Sonne Anfang Juni bereits so früh auf – so wirkt es nicht ganz so als ob es mitten in der Nacht wäre, als wir schließlich um halb sechs in unseren Zug einsteigen. Nachdem es letzte Woche absolutes Unwetter mit heftigen Überschwemmungen überall in Deutschland gab, zeigt sich heute ein blauer Himmel und dem Sonnenaufgang von seiner schönsten Seite.

Am Frankfurter Flughafen angekommen, sind wir froh, daß wir unser Gepäck gleich beim 'Aircheck' Schalter im Zugangsbereich zum Flughafen aufgeben können. Das geht da an drei Schaltern für eine ganze Reihe von Fluggesellschaften – u.a. auch für die Condor, mit der wir heute fliegen.

Die Security Kontrolle fand direkt vorm Gate statt – und wir sind froh, daß wir frühzeitig da sind, denn es hat sich bereits eine hundert Meter lange Schlange gebildet. Aber es geht relativ zügig.
Wir steigen als einer der Letzten ins Flugzeug ein. Das erweist sich als Vorteil, denn offensichtlich ist die Maschine nicht ausgebucht – und die drei Sitze in der Mitte unserer Reihe sind frei! Als die 'Bording Completed' Durchsage kommt, nimmt Marc diese sofort in Beschlag. Das ist perfekt, denn so haben wir beide viel Platz..
Nach dem Start meldet sich die Müdigkeit zurück und wir verschlafen fast das Mittagessen, welches nach zwei Stunden serviert wird. Aber Schlaf nachholen war wichtig, denn nach Las Vegas sind es 9 Stunden Zeitunterschied – und für den Abend stand die erotisch angehauchte Show „Zumanity“ auf dem Programm, also war nichts mit früh schlafen gehen.

Nachdem ich mir zwei Filme angesehen habe, waren wir auch schon über den USA. Laut Flugkarte auf meinem Bildschirm, sogar schon kurz vor Las Vegas und auf der linken Seite konnte man den Grand Canyon und den Lake Powell sehen. Schon aus der Luft war die Landschaft atemberaubend. Wir freuten uns schon darauf, das alles aus der Nähe zu sehen. Hinter einer Bergkuppe tauchte schließlich Las Vegas auf und beim Landeanflug hatte man das Gefühl, man würde mitten in der Stadt landen.

 

Nun ging es zuerst zur Immigration. Da hatten wir schon einen Horror davor, denn aus Erfahrung wussten wir, daß das ewig dauern kann.
Nicht so heute!
Denn, wenn man bereits schon einmal mit dem ESTA-Visum in die USA eingereist ist, konnte man an den Immigration - Automaten mit Pass und seinen Fingerabdrücken ganz schnell in die USA einreisen.

Nachdem wir useren Mietwagen abgeholt haben, sind wir ins Hotel gefahren. Ich habe in meinem Leben noch nie solche Riesenschlangen beim Check-in gesehen: obwohl ca. 15 Registration Schalter offen waren, stand man immer noch 1/2 Stunde in der Schlange bis man endlich an der Reihe war. 

Die meisten Hotels in Las Vegas gehören ja zur MGM Gruppe, und wir sind erst mal im
Luxor Hotel *** abgestiegen. Es liegt direkt am Las Vegas Strip und vieles ist von dort zu Fuss erreichbar. 

 

In den meisten Hotels laufen Shows von Cirue de Soleil. Für den Abend hatten wir schon eine Reservierung in Zumanity R18+, das heisst, die Show ist ab 18 Jahren, weil wohl sehr viel nackte Haut zu sehen ist.

 

Und dem ist wirklich so... die Show ist ganz schön erotisch, Männer mit Männern, Frauen mit Fraue, es ist alles dabei... am Eingang sitz auch noch so ein Typ im Glasfenster, der sofort merkt dass wir Deutsche sind und perfekt deutsch mit uns spricht...

. 

Es war ein toller Abend, und wi haben - trotz den 9 Stunden Zeitunterschied - tapfer bis um Ende der Show durchgehalten, bevor wir total erschöpft danach ins Bett gefallen sind.

 

 

Toms Road Trip beginnt in Gayfriendly Las Vegas Nevada

  • USA
  • 07.06.2016

Tom's Road Trip beginnt in Las Vegas, NV

Dienstag, 07.Juni
Es ist 3:30 Uhr als der Wecker klingelt. Ich widerstehe der Versuchung ihn um 10 Minuten weiterzustellen aus Angst, daß ich, so verschlafen wie ich bin, irgendetwas falsch mache und dann meinen Zug verpasse.
Und das wäre echt saublöd. Denn wenn ich den Zug verpasse, dann verpasse ich den Flieger aus Frankfurt und dies würde die ganze Reiseplanung über den Haufen schmeißen – und das wäre das Letzte, was ich will.
Denn was steht alles Tolles auf dem Plan: Las Vegas mit seinen Shows und tollen Hotels, die Nationalparks mit dem Grand Canyon, Monument Valley, Arches National Park. Danach geht’s zum CSD nach New Orleans. Über Houston soll es dann weiter nach Galveston und den Golf von Mexiko gehen – ein paar Tage Strandurlaub in dieser upcoming Gay Destination genießen und etwas ausspannen, bevor es dann über einen Besuch in einer Gay Ranch und einem Rodeo bei Dallas nach Minneapolis geht – zur 'Mall of America' – einem der größten Shopping Centre in den USA.
Vier Wochen haben Marc und ich dafür Zeit. Marc ist ein Freund aus München – ein richtiger boarischer Buar! Ok, wobei bubenhaft seiner Statur nicht ganz gerecht wird. Sagen wir einfach mal, er ist ein gemütlicher Typ. Ich bin dankbar, daß er mich begleitet, denn es ist schöner, Erlebnisse mit jemanden zu teilen.

Zum Glück geht die Sonne Anfang Juni bereits so früh auf – so wirkt es nicht ganz so als ob es mitten in der Nacht wäre, als wir schließlich um halb sechs in unseren Zug einsteigen. Nachdem es letzte Woche absolutes Unwetter mit heftigen Überschwemmungen überall in Deutschland gab, zeigt sich heute ein blauer Himmel und dem Sonnenaufgang von seiner schönsten Seite.

Am Frankfurter Flughafen angekommen, sind wir froh, daß wir unser Gepäck gleich beim 'Aircheck' Schalter im Zugangsbereich zum Flughafen aufgeben können. Das geht da an drei Schaltern für eine ganze Reihe von Fluggesellschaften – u.a. auch für die Condor, mit der wir heute fliegen.

Die Security Kontrolle fand direkt vorm Gate statt – und wir sind froh, daß wir frühzeitig da sind, denn es hat sich bereits eine hundert Meter lange Schlange gebildet. Aber es geht relativ zügig.
Wir steigen als einer der Letzten ins Flugzeug ein. Das erweist sich als Vorteil, denn offensichtlich ist die Maschine nicht ausgebucht – und die drei Sitze in der Mitte unserer Reihe sind frei! Als die 'Bording Completed' Durchsage kommt, nimmt Marc diese sofort in Beschlag. Das ist perfekt, denn so haben wir beide viel Platz..
Nach dem Start meldet sich die Müdigkeit zurück und wir verschlafen fast das Mittagessen, welches nach zwei Stunden serviert wird. Aber Schlaf nachholen war wichtig, denn nach Las Vegas sind es 9 Stunden Zeitunterschied – und für den Abend stand die erotisch angehauchte Show „Zumanity“ auf dem Programm, also war nichts mit früh schlafen gehen.

Nachdem ich mir zwei Filme angesehen habe, waren wir auch schon über den USA. Laut Flugkarte auf meinem Bildschirm, sogar schon kurz vor Las Vegas und auf der linken Seite konnte man den Grand Canyon und den Lake Powell sehen. Schon aus der Luft war die Landschaft atemberaubend. Wir freuten uns schon darauf, das alles aus der Nähe zu sehen. Hinter einer Bergkuppe tauchte schließlich Las Vegas auf und beim Landeanflug hatte man das Gefühl, man würde mitten in der Stadt landen.

 

Nun ging es zuerst zur Immigration. Da hatten wir schon einen Horror davor, denn aus Erfahrung wussten wir, daß das ewig dauern kann.
Nicht so heute!
Denn, wenn man bereits schon einmal mit dem ESTA-Visum in die USA eingereist ist, konnte man an den Immigration - Automaten mit Pass und seinen Fingerabdrücken ganz schnell in die USA einreisen.

Nachdem wir useren Mietwagen abgeholt haben, sind wir ins Hotel gefahren. Ich habe in meinem Leben noch nie solche Riesenschlangen beim Check-in gesehen: obwohl ca. 15 Registration Schalter offen waren, stand man immer noch 1/2 Stunde in der Schlange bis man endlich an der Reihe war. 

Die meisten Hotels in Las Vegas gehören ja zur MGM Gruppe, und wir sind erst mal im
Luxor Hotel *** abgestiegen. Es liegt direkt am Las Vegas Strip und vieles ist von dort zu Fuss erreichbar. 

 

In den meisten Hotels laufen Shows von Cirue de Soleil. Für den Abend hatten wir schon eine Reservierung in Zumanity R18+, das heisst, die Show ist ab 18 Jahren, weil wohl sehr viel nackte Haut zu sehen ist.

 

Und dem ist wirklich so... die Show ist ganz schön erotisch, Männer mit Männern, Frauen mit Fraue, es ist alles dabei... am Eingang sitz auch noch so ein Typ im Glasfenster, der sofort merkt dass wir Deutsche sind und perfekt deutsch mit uns spricht...

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Es war ein toller Abend, und wi haben - trotz den 9 Stunden Zeitunterschied - tapfer bis um Ende der Show durchgehalten, bevor wir total erschöpft danach ins Bett gefallen sind.